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WaldWochen der Vielfalt 2010 PDF Drucken E-Mail

Vom 6. bis 12. September 2010 findet der zweite Teil der WaldWochen 2010 statt. Wie bereits in der ersten Waldwoche im April des Jahres lautet das Motto "Waldvielfalt - Vielfalt im Wald" und stellt die Lebensraum- und Artenvielfalt im naturnahen Wald in den Mittelpunkt. Damit wird ein Beitrag zum von der UNO ausgerufenen "Internationalen Jahr der Biodiversität 2010" geleistet.

Angesichts der weltweiten Bedrohungen der Wälder kommt der Forstwirtschaft eine zunehmende Bedeutung bei der Erhaltung, Entwicklung und Bewirtschaftung des Waldes zu. Seit 20 Jahren wird im Saarland mit der naturnahen Waldwirtschaft ein Konzept zur nachhaltigen Nutzung des Ökosystems Wald verfolgt. Für bestimmte Arten und Lebensräume werden Schutzkonzepte umgesetzt. Die von SaarForst erarbeitete "Regionale Biodiversitätsstrategie für Buchenwälder" ist inzwischen zum integralen Bestandteil der Bewirtschaftung des Staatswaldes geworden. Maßnahmen zur Erhaltung der Biodiversität finden jedoch nicht nur im bewirtschafteten Wald statt. Rund 10 Prozent des saarländischen Staatswaldes werden nicht oder nicht mehr regelmäßig forstwirtschaftlich genutzt.

Die WaldWochen 2010 dienen dazu, Bewusstsein für dieses auch forstpolitisch wichtige Thema "Biodiversität" zu bilden. Im Rahmen der WaldWochen finden daher eine ganze Reihe von Veranstaltungen statt. Ausgangspunkt ist jeweils die Scheune Neuhaus, Zentrum für Waldkultur.

Montag, den 6. September 2010, 16.00 Uhr
Biodiversität im „Urwald vor den Toren der Stadt“ - natürliche Prozesse, die sich nach 13 Jahren Schutzstatus eingestellt haben
Exkursion mit dem Urwaldförster Matthias Beidek. Auf dem Rundgang über die „Obere Acht“ wird anhand verschiedener Waldbilder der Prozess der Veränderung im Urwald verdeutlicht.
Treffpunkt: Innenhof der Scheune Neuhaus
Gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen.

Dienstag, den 7. September 2010, 17 Uhr
Ökologisch und ökonomisch nachhaltige Waldwirtschaft: eine Strategie zum Schutz der Biodiversität von Wäldern
Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, wie der SaarForst die Dynamik, die Strukturen und die Arten der Buchen-Urwälder auch in den bewirtschafteten Wäldern sichert.
Exkursion mit Förster Roland Wirtz
Treffpunkt: Innenhof der Scheune Neuhaus
Da die max. Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist , ist eine Anmeldung über das Scheunenbüro erforderlich, Tel: 06806/102419.
Gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen.

Mittwoch, den 8. September 2010, 16 Uhr
Rote Waldameisen - fleißige Helfer im Wald
Die Exkursion mit dem Zoologen Dr. Erhard Dewes führt zu mehreren Ameisennestern im „Urwald vor den Toren der Stadt“, wo die Ameisen bei ihren vielfältigen Tätigkeiten beobachtet werden können und ihre Nützlichkeit für die Lebensgemeinschaft im Wald deutlich wird.
Treffpunkt: Scheune Neuhaus
Gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen.
Um Anmeldung, Tel: 06897/761110, wird gebeten.

Donnerstag, den 9. September 2010, 17 Uhr
Die Pflanzenwelt im Urwaldgebiet
Während der Exkursion mit Dr. Andreas Bettinger (Zentrum für Biodokumentation) durch das Urwald-Schutzgebiet werden die wichtigsten Sträucher, Bäume und Kräuter vorgestellt. Thematisch wird auch auf die Waldgeschichte und die naturschutzfachliche Bedeutung unserer Buchenwälder eingegangen.
Treffpunkt: Innenhof Scheune Neuhaus
Da die max. Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Tel: 0681/5013450, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen. Bestimmungsbücher „Pflanzen“ können gerne mitgebracht werden.

Freitag, den 10. September 2010, 15 Uhr- ca. 18 Uhr
Große Urwaldwanderung mit dem Urwaldförster Matthias Beidek
Gutes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen.
Treffpunkt: Mitfahrerparkplatz an der Saarbahn-Haltestelle „Heinrichshaus“
Um Anmeldung im Scheunenbüro, Tel: 06806/102419, wird gebeten.
Kosten: 3 €/Erw., 1 €/bis 16 J., 5 €/Fam.

Samstag, 11. September 2010, 10 Uhr und
Sonntag, 12. September 2010, 10 Uhr
Heimische Pilze im Wald: Pilzwanderung & Schmaus mit Peter Barth (Pilzsachverständiger)
Eine kleine Wanderung führt in das Reich der Pilze. Ein Freiluft-Seminar für Pilzbegeisterte-Anfänger wie Fortgeschrittene. Die Führung ist naturkundlich orientiert. Speisepilze werden nicht gesammelt. Nach der Wanderung erwartet die Teilnehmer ein leckeres Pilzgericht im Forsthaus Neuhaus.
Treffpunkt: Innenhof der Scheune Neuhaus
Die Kosten für das Wildgericht betragen 6 €.
Max. jeweils 30 Teilnehmer, daher ist eine Anmeldung im Scheunenbüro unbedingt erforderlich, Tel: 06806/102419.

Sonntag, 12. September, 11 Uhr
Kinder-Urwaldfest „Vielfalt“ der Naturschutzjugend Saar (NAJU)
Zum Abschluss der Waldwoche lädt die Naturschutzjugend zum traditionellen Kinder-Urwaldfest ein. Um die Scheune Neuhaus wird ein buntes Herbstprogramm unter dem Motto „Vielfalt“ angeboten.
Um Anmeldung im Scheunenbüro wird gebeten, Tel: 06806/102419

Sonntag, 12. September 2010, 19.30 Uhr
Heimische Fledermäuse- Wanderung und Beobachtung der Tiere mit Markus Utesch
Treffpunkt: bei Anmeldung im Scheunenbüro
Kosten: 4 €/Erw., 2 €/Kinder

 

 
Tag der offenen Tür an der Beringungsstation mittleres Saartal PDF Drucken E-Mail

Am Sonntag den 12.09.2010 lädt die Beringungs-AG des NABU Saarland herzlich zum zweiten Tag der offenen Tür an der Beringungsstation "mittleres Saartal" in Saarlouis-Lisdorf ein. Nach dem stark besuchten Tag der offenen Tür am 23.08.2009 mit über 150 Besuchern, möchte die AG auch dieses Jahr die Veranstaltung für die Bevölkerung im nahen und weiteren Umfeld um Saarlouis anbieten.

Die Vogelberingung an der Beringungsstation dient der wissenschaftlichen Erforschung der Zugverhaltens, Standorttreue, sowie Artzusammensetzung und Anzahl der sich im sogenannten "IKEA-Biotop" aufhaltenenden Vogelarten. Außerdem werden die heimischen Kleinvogelarten aus nächster Nähe beobachtet.

Führungen sind für 09:00, 11.00, 13:00 und 15:00 Uhr angesetzt.
Darüber hinaus können die Besucher über den ganzen Tag hinaus dem Beringungsteam bei der Arbeit über die Schulter geschauen.

... weitere Information über das Team und das Projekt unter www.beringung.nabu-saar.de

 
Gemeinsame Erklärung zur Neuorientierung der Jagd PDF Drucken E-Mail

Die unterzeichneten Verbände stellen mit über 26 000 organisierten Mitgliedern eine
breite gesellschaftliche Basis dar. Auf Grund ihrer vielfältigen Aufgaben sind sie direkt
und indirekt von der Jagdausübung betroffen.
In einer gemeinsamen Sitzung wurde die beigefügte Erklärung zur Neuordnung
des Jagdwesens im Saarland verfasst und beschlossen.
Die Unterzeichneten fordern die Regierung des Saarlandes und die Mitglieder des
saarländischen Landtages auf, sowohl bei der bevorstehenden Novellierung des
Saarländischen Jagdgesetzes diese Forderungen zu integrieren, als auch bei Aktivitäten
auf Bundesebene die entsprechenden Gesetzesänderungen zu unterstützen.

Unterzeichnende Verbände:

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Saarland e. V.
Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Saarland e. V.
Bundesverband Tierschutz e. V., Geschäftsstelle Saarland
Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Saarland e. V.
Die Tierfreunde e. V., Ortsgruppe Saarland
Tierschutzstiftung Saar, Wildtier- und Artenschutz e. V. Saar (WitAS)
Saarwald-Verein e. V., Arbeitsgemeinschaft naturgemäße Waldwirtschaft (ANW), Landesverband Saarland e. V.
Forstbetriebsgemeinschaft im Landkreis Merzig-Wadern e. V.
Ökologischer Jagdverband (ÖJV) Saarland e. V.

... Gemeinsame Erklärung als PDF-Datei

Für Rückfragen: Detlef Reinhard, Sprecher NABU-AG Jagd, Mobil (01 60) 3 67 81 88

 
NABU Saarland intern PDF Drucken E-Mail
NABU-Gruppe Neunkirchen begrüßt 600tes Mitglied

Anfang August schloss sich Karin Heidgen mit ihrer Familie der NABU-Gruppe Neunkirchen an und bescherte mit Ihrer Familienmitgliedschaft der NABU-Gruppe die runde Zahl von 600 Mitgliedern. Der Mitgliederbestand im Saarland, hat sich in den Jahren 2000 – 2010 kontinu-ierlich auf jetzt 15500 erhöht. Bundesweit engagieren sich 425 000 Menschen beim NABU als aktive Umweltschützer oder Förderer für Mensch und Natur.
Im Rahmen des traditionnellen Froschfestes im Neunkircher Zoo begrüßte NABU-Landesvorsitzender Ulrich Heintz die Neumitglieder. „Der NABU Saarland ist seit über 50 Jahren aktiv zum Schutz unserer Tier- und Pflanzenwelt. Unsere Mitglieder verleihen der Stimme des NABU mehr Gewicht und helfen uns mit ihrer aktiven und finanziellen Unter-stützung bei der Umsetzung unserer vielfältigen Aufgaben und Projekte“, betonte Ulrich Heintz.
Der NABU wünscht seinen Neumitgliedern viel Freude bei ihren Aktivitäten in der Natur und bei der tatkräftigen Unterstützung ihrer NABU-Gruppe.

Für Rückfragen:
Wendelin Schmitt, Gabi Jank, Tel. 0 68 81 / 9 36 91 - 0
 
Amphibienschutz PDF Drucken E-Mail
NABU Saarland kürt Frosch- und Zaunkönig
9. Saarländischer Froschkönig wurde Helge Heydt aus der NABU-Gruppe St. Ingbert, der zusammen mit den Mitgliedern seiner Gruppe über 3000 Amphibien über die Straße getragen hat. Zu Zaunköniginnen kürte der NABU Christa Baus und Isolde Schneider aus Lebach, die sich schon seit Jahren intensiv um den Amphibienzaun in Lebach kümmern. Ulrich Heintz dankte den Aktiven für ihre tatkräftige Unterstützung und übereichte die Urkunden. 
Er bedankte sich auch bei allen Helfern von Saarforst Landesbetrieb, in Straßenbauämtern, dem Zentrum für Biodokumentation sowie NABU-Gruppen für ihren Einsatz im Amphibienschutz. „Ohne das ehrenamtliche Engagement dieser Menschen, das jährlich mehr als 10.000 Stunden Bürgerengagement bedeutet und sich nicht bezahlen lässt, wären viele Frosch-, Kröten- oder Molchpopulationen im Saarland schon längst ausgestorben“, ist sich der NABU-Landesvorsitzende Ulrich Heintz sicher.

Für Rückfragen:
Wendelin Schmitt, Gabi Jank, Tel. 0 68 81 / 9 36 91 - 0
 
NABU-Position zur naturschutzverträglichen Entwicklung der Windenergie im Saarland PDF Drucken E-Mail

 

Der NABU Saarland bekennt sich ausdrücklich zu einem Ausbau der Erneuerbaren Energien, der allerdings den Kriterien der Nachhaltigkeit genügen muss.

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Siedlungsnaturschutz - Vogelschutz PDF Drucken E-Mail

NABU appelliert an Grundstückseigentümer:
Keine Rodungen zur Brutzeit

Lebach – Aus aktuellem Anlass bittet der Naturschutzbund (NABU) alle saarländischen Grundstückseigentümer und Gartenbesitzer, während der Brutzeit keine Baumfällarbeiten oder Heckenrodungen durchzuführen. Zwar sei dies im Gegensatz zur freien Landschaft in der Ortslage vom Grundsatz her auch im Frühjahr und Sommer erlaubt, jedoch nur, wenn sichergestellt sei, dass sich keine bewohnten Vogelnester in den Gehölzen befänden. Diese seien jedoch oft sehr gut versteckt und vom ungeschulten Betrachter kaum zu entdecken.

„Zur Zeit wenden sich wieder verstärkt besorgte Nachbarn oder aber Gartenbesitzer, die im Nachhinein ein Nest mit Jungvögeln in ihrem Baum- oder Heckenschnitt finden, hilfesuchend an den NABU. Meist jedoch ist es lediglich Unwissenheit anstatt mangelnde Einsicht, welche dazu führt, dass wir elternlos gewordene Jungvögel an unsere Kleinvogelbetreuer vermitteln müssen“, so NABU-Geschäftsstellenleiter Wendelin Schmitt.

Wenn tatsächlich umfangreichere Rodungsmaßnahmen im heimischen Garten erforderlich seien, so rate der NABU, diese in den Herbst oder Winter zu verschieben. Darüber hinaus erforderten die vom NABU empfohlenen, naturnahen Gärten deutlich weniger Pflegeschnitte als das sterile Einheitsgrün vieler Vorgärten und leisteten als Lebensraum für zahlreiche Arten einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz im Siedlungsbereich.

Nähere Informationen zum Thema naturnahe Gärten sind erhältlich bei der NABU-Landesgeschäftsstelle, Tel.: (0 68 81) 9 36 19-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Für Rückfragen:    Wendelin Schmitt, Geschäftsstellenleiter, Tel.: (0 68 81) 9 36 19-14
 
Damwild am Peterberg PDF Drucken E-Mail

NABU befürwortet konsequente Maßnahmen der Obersten Jagdbehörde

Zum Artikel "Umweltministerium will Namen missliebiger Jäger wissen –
Kreisjagdbeirat lehnt Abschuss von Damwild ab – Landrat soll Namen der
Nein-Sager preisgeben" (SZ vom 30. März 2010, Seite B 2):

Mit Befremden hat der NABU Saarland das Votum des Kreisjagdbeirates St. Wendel gegen die Bejagung drastisch überhöhter Damwildbestände am Peterberg in der Gemeinde Nonnweiler zur Kenntnis genommen. „Bei uns ist der Eindruck entstanden, dass mit der Verunglimpfung der im Saarländischen Umweltministerium angesiedelten Obersten Jagdbehörde bewusst ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet werden soll, der die jahrelange Untätigkeit der Unteren Jagdbehörde in diesem Fall verschleiern soll“, so der St. Wendeler NABU-Kreisvorsitzende Wendelin Schmitt. Seit Jahren mache der NABU, der ebenfalls im Kreisjagdbeirat St. Wendel vertreten ist, wiederholt auf die gravierenden jagdlichen Missstände in dem betreffenden Revier aufmerksam, welche mittlerweile zu einem maßlos erhöhten Damwildbestand geführt hätten. In entsprechend astronomischer Höhe bewegten sich die Verbissschäden im Forst und damit auch die Kosten für den Steuerbürger. Der uneinsichtige Revierpächter sei für den NABU zudem im Zusammenhang mit einer geplanten Sondermülldeponie in Nonnweiler-Mariahütte kein unbeschriebenes Blatt.

„Erfreulich werten wir die Einsicht von Kreisjagdberater Michael Blug, dass Jagden auf Damtiere im Januar wegen der fortgeschrittenen Tragzeit unterbleiben sollten. Insofern sind wir zuversichtlich, dass der vom NABU im Zusammenhang mit der Novellierung des Landesjagdgesetzes gemachte Vorschlag einer allgemeinen Jagdruhe von Januar bis März auch in der organisierten Jägerschaft Zuspruch finden wird“, kommentiert Detlef Reinhard, Sprecher der NABU-AG Jagd.

Erst nach der jüngsten Regierungsumbildung folgten jetzt von Seiten des Umweltministeriums neben einem fortschrittlichen Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz endlich auch am Peterberg Taten, während Untere und Oberste Jagdbehörde über Jahrzehnte den massiven Wildfütterungen und der illegalen Auswilderung des gebietsfremden Muffelwildes tatenlos zugeschaut hätten. Insofern betrachte es der NABU nur als konsequent und längst überfällig, den Damwildbestand auf ein natürliches Maß zu reduzieren und das infolge des ungeeigneten Lebensraums kümmernde Muffelwild alleine schon aus Tierschutzgründen der Natur wieder zu entnehmen.

Gelinge dies nicht durch eine ordnungsrechtliche Verpflichtung des Revierpächters selbst, müsse notfalls die Oberste Jagdbehörde im Zuge einer Ersatzvornahme tätig werden.

Für Rückfragen:

Wendelin Schmitt, Geschäftsstellenleiter, Tel. 0 68 81 / 9 36 19 – 14
Detlef Reinhard, Sprecher NABU-AG Jagd, Tel. 0 68 21 / 2 90 27 47

 
Kinderferienprogramme Hofgut Imsbach PDF Drucken E-Mail

06_imsbach_tische_muAlles offen: Wiesen und Bäche

Der NABU Naturschutzbund Saarland organisiert wieder für 8- bis 12-jährige Jungen und Mädchen attraktive Programme auf dem Hofgut Imsbach an der NABU-Hütte in Theley.

Qualifizierte Betreuung, naturkundlich orientierte Aktionen und ein warmes Mittagessen sind im Preis inbegriffen. Es wird täglich gebastelt, gespielt und ein Ausflug in Wälder, Bäche oder Wiesen unternommen. Am Stockbrotfeuer endet der Tag. Bei schlechtem Wetter steht ein warmer großer Raum für viele Zwecke zur Verfügung.


Termine:

  • Osterferien: 29. März bis 1. April
  • Sommerferien: 2. bis 6. August, 9. bis 13. August
  • Herbstferien: 11. bis 15. Oktober

Kosten bei NABU-Mitgliedschaft: 15 Euro je Kind und Tag (10 Euro für Geschwisterkinder)
Kosten ohne NABU-Mitgliedschaft: 20 Euro je Kind und Tag (15 Euro für Geschwisterkinder)

Anmeldeformulare und Informationen sind erhältlich über den NABU Saarland, Antoniusstr. 18, 66822 Lebach, Tel. 0 68 81 - 9 36 19 15, Fax 0 68 81 - 9 36 19 - 11 , E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , weitere Informationen und Anmeldeformular als PDF-Download


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Kinderferien in der Scheune Neuhaus PDF Drucken E-Mail

weiden_kinder_psFerien im Urwald …

Wald- und Erlebnisspiele, Gemeinschaft, Entdeckungen, Basteln und Werken, Schnitzen, warmes Bio-Mittagessen, Feuer, Wasser, Stockbrot und vieles mehr …


Qualifizierte Betreuer helfen und begleiten, leiten und regen an, sich vielfältig in Spiel und Sport, beim Basteln und Werken und auf kleinen Exkursionen zu betätigen. Da bilden sich Freundschaften. Da wird gelebt, gelacht und gesungen. Man schmaust zu Mittag Leckeres aus Bio-Kost und kokelt am Lagerfeuer. Und sollte es mal ungemütlich stürmen, so schüren die Kinder den Bollerofen in der Scheune kräftig an.

Nach einem erfüllten Tag an frischer Waldesluft schlafen Künstler, Köche und Kameraden zufrieden ein und träumen von dem, was der nächste Tag bringt.


Termine:

 

Osterferien:

29. März bis 1. April , 6. bis 8. April

 

Sommerferien:
5. bis 8. Juli , 12. bis 15. Juli
2. bis 5. August , 9. bis 11. August


Herbstferien:
11. bis 14. Oktober , 18. bis 21. Oktober

 

Frühzeitige Anmeldung ist vorteilhaft. Informationen gibt es beim NABU Saarland, Antoniusstr. 18, 66822 Lebach, Tel. 0 68 81-9 36 19 - 15, Fax 0 68 81- 9 36 19 - 11, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Alle Informationen als PDF-Download


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Osterferien auf dem Hofgut Imsbach PDF Drucken E-Mail

Wälder, Wiesen, Wasser - das brauchen Kinder

Auf dem Hofgut Imsbach in Theley können sich Kinder vom 29. März bis 1. April im Kinder-Ferien-Programm des NABU auf Ostern vorbereiten. Die NABU-Hütte bietet Raum und Möglichkeiten für vielfältige Aktionen, die von den Mitarbeitern des NABU Saarland organisiert werden.

Wälder, Wiesen, Wasser. Die Natur erwacht im Frühling. Bäume, Blüten, Bäche. Wen treibt es da nicht hinaus, das österliche Grün und Gelb unter die Lupe zu nehmen. Sammeln, was unter der Frühlingssonne sprießt.

Und gebastelt wird da – es ist eine Freude. Osternester und –schmuck aus dem, was Waldboden, Zweige und Ranken hergeben. Die Phantasie kennt keine Grenzen. Waldhöhlen entstehen im Eigenbau und werden zu heimeligen Quartieren.

Qualifizierte Referenten helfen und begleiten, leiten und regen an, sich vielfältig in Spiel und Sport, beim Basteln und Werken und auf kleinen Exkursionen zu betätigen. Da bilden sich Freundschaften. Da wird gelebt, gelacht und gesungen. Man schmaust zu Mittag Leckeres, hält das Feuer mit seiner gemütlichen Wärme in Gang. Und sollte es mal ungemütlich stürmen, so schüren die Kinder den Bollerofen in der Hütte kräftig an.

Nach einem erfüllten Tag an frischer Landluft schlafen Künstler, Köche und Kameraden zufrieden ein und träumen von dem, was der nächste Tag bringt.

Das Wichtigste in Kürze:

Vom 29. März bis 1. April finden die Programme für 8- bis 12-Jährige auf dem Hofgut Imsbach in Theley statt. Die Kinder werden bis 9.00 Uhr gebracht und um 17 Uhr abgeholt. Die Preise je Kind und Tag betragen gestaffelt 10 bis 20 Euro, je nachdem, ob NABU-Mitglieder und/oder Geschwisterkinder. Frühzeitige Anmeldung ist vorteilhaft.

Informationen gibt es beim NABU Saarland, Antoniusstr. 18, 66822 Lebach, Tel. 06881-9361915, Fax 06881-9361911, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 
Naturgeburtstage PDF Drucken E-Mail

Naturgeburtstage der NAJU im Saarland

ImageEs müssen nicht immer neue und spektakuläre Veranstaltungen an einem Kindergeburtstag geboten werden. Kinder können sich meist schon für das "Wenige" vor der eigenen Haustür begeistern. Mit dem Naturgeburtstag können Sie für Ihr Kind ein außergewöhnliches Fest an seinem Geburtstag buchen.

Tierspuren im Wald, der Inhalt einer Pfütze, das Leben in ihrem Garten, dies alles begeistert Kinder. Im ganzen Saarland und zu jeder Jahreszeit kommen unsere gut ausgebildeten ehrenamtlichen MitarbeiterInnnen direkt zu Ihnen, um vor Ort Natur als ein spannendes Abenteuer zu vermitteln.

Weit weg von Fernseher und Computer können Kinder bei diesem Geburtstag spielerisch Naturphänomene und Zusammenhänge in der Natur hautnah erleben und verstehen. Durch Spiel und Spaß in der natürlichen Umgebung soll die Lust auf mehr Natur in der eigenen Freizeit geweckt werden.

Kontakt: Melanie Lang, Tel. 0 68 81 / 93 68 00

 

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