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„Wir sind Pate!“
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Juni 2013 um 20:58 Uhr
Unterzeichnung der Patenurkunde
Einweihung der ersten Infotafel in Marpingen – Bärenbest
Lebach - Im Rahmen des NABU-Projekts "Bewusstseinsbildung und Entwicklung einer handlungsorientierten Verantwortung für Feucht- und Nasswiesen mit Beständen des Breitblättrigen Knabenkrauts" wird Bürgermeister Werner Laub in Anwesenheit von Umweltministerin Anke Rehlinger und dem NABU Landesvorsitzenden Uli Heintz am Dienstag, 4. Juni 2013 um 15.30 h in Marpingen – Bärenbest die Patenurkunde für die Feuchtwiese „Am Bärenbest“ unterzeichnen und die erste Infotafel „Wir sind Pate!“ einweihen.
Am Boden hockende Jungvögel sind nicht verlassen
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 31. Mai 2013 um 20:02 Uhr
In Hecken, Büschen und Sträuchern finden kleine Piepmätze Unterschlupf
Ängstlich, mit zerzaustem Gefieder duckt sich ein kleines Vogeljunges unter die niedrigen Zweige eines Haselnussstrauches. “Aus dem Nest gefallen. Von den Eltern allein gelassen”, denkt man und überlegt, wie man dem kleinen Piepmatz helfen kann. Doch hier trügt der Schein. In den meisten Fällen sind die Vogeljungen keineswegs verlassen. Bei den Rufen handelt es sich um Bettelrufe, durch die die Jungvögel in ständigem Kontakt mit ihren Eltern bleiben. Wartet man eine Weile ab, kann man beobachten, wie diese sie weiterhin füttern. Die Jungen vieler Vogelarten verlassen das Nest, bevor ihr Gefieder vollständig ausgebildet ist. Sie flattern unbeholfen am Boden umher, halten sich im niedrigen Geäst von Sträuchern auf und werden dort von ihren Eltern versorgt. Diese Vogelkinder brauchen keine menschliche Hilfe, sie brauchen die Fürsorge ihrer Eltern, von denen sie lernen, sich in ihrer Welt zurechtzufinden. Der NABU Saarland bittet darum, Jungvögel auf keinen Fall mit nach Hause zu nehmen, um sie zu pflegen. Lediglich verletzte Vögel sollten in eine Pflegestation gebracht werden. Die Adressen finden Sie unter www.umwelt.saarland.de
Ist ein gerade flügge gewordener Jungvogel in einen Schacht gefallen oder sitzt er mitten auf der Straße, reicht es vollkommen aus, ihn an einer geschützten Stelle in der Nähe abzusetzen. Dabei kann man ihn unbesorgt anfassen. Der Geruchssinn von Vögeln ist nur gering ausgeprägt und die Eltern nehmen das Junge problemlos wieder an. Katzenbesitzer sollten ihren Tieren während der Brutzeit das Anpirschen an Jungvögel erschweren, z. B. durch das Umhängen eines Glöckchens. Die beste Hilfe für die vermeintlichen Waisenkinder im Garten ist jedoch immer noch eine naturnahe Bepflanzung, mit Hecken, Büschen und Sträuchern, die Unterschlupf bieten und Grundlage für ein reiches Nahrungsangebot sind.
Viele Tipps zum Thema „Vögel im Garten“ enthält die gleichnamige Broschüre des NABU. Sie kann angefordert werden beim NABU-Landesverband Saarland e. V., Antoniusstraße 18, 66822 Lebach (Niedersaubach), Telefon 0 68 81 / 9 36 19 - 0, Fax - 11.
Für Rückfragen: Rudi Reiter, stellv. Landesvorsitzender, 0171/4940442
Möbel Martin Naturschutzpreis 2013
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Mai 2013 um 08:41 Uhr
Möbel Martin schreibt Jungforscher-Workshop für naturinteressierte Kinder und Jugendliche aus
Kinder und Jugendliche aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die sich für die heimische Natur interessieren, erwartet in den kommenden Sommerferien ein besonderes Erlebnis: Das Unternehmen Möbel Martin lädt sie zu einem einwöchigen Naturschutz- und Forschungsworkshop ein. Rund um die
„BiberBurg“ im saarländischen Marpingen-Berschweiler, einem modernen ökologischen Schullandheim inmitten eines Großschutzgebietes, erkunden die jungen Naturbegeisterten unter der Anleitung von Wissenschaftlern die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung. Die Teilnahme am „Workshop für junge Naturforscher“ schreibt Möbel Martin im Rahmen des Möbel Martin Naturschutzpreises aus, der in diesem Jahr zum 29. Mal ausgelobt wird.
Gutachten des NABU Saar zur Rettung der „Himmelsziege“ und Co.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Mai 2013 um 07:24 Uhr
NABU Saar übergibt der Umweltministerin Projektstudie und NABU Noswendel stellt Modellkonzept vor
Lebach - Sagt Ihnen der Name „Bekassine“ etwas? Und wenn ja, wann haben Sie zuletzt den meckernden Balzflug des Vogels des Jahres 2013 („Himmelsziege“) verfolgen können? Man muss sich schon sehr gut in der hiesigen Vogelwelt auskennen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und trotzdem noch jede Menge Glück haben, so selten ist sie als Brutvogel geworden. Im Saarland gibt es nur noch zwei Orte, an denen man die kleine Schnepfenart im Frühjahr und Sommer beobachten kann: der Beeder Bruch bei Homburg und vor allem das Naturschutz- und FFH-Gebiet „Noswendeler Bruch“,
Weiterlesen: Gutachten des NABU Saar zur Rettung der „Himmelsziege“ und Co.
Ausschreibungen "Tot- und Altholz"
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. April 2013 um 17:48 Uhr
Im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt betreut ein Team des NABU Saarland das Projekt „Entwicklung und Förderung von Alt- und Totholzbiozönosen durch eine nachhaltige Bewirtschaftungsstrategie in saarländischen Forstbetrieben“. Im Zuge dieses BBV-Projektes werden spezifische Dienstleistungen und wissenschaftliche Untersuchungen an externe Experten vergeben.
Nachstehend können Sie sich über die aktuellen Ausschreibungen im Rahmen des BBV-Projektes „Alt- und Totholzbiozönosen“ informieren und die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen einsehen bzw. herunterladen.
Ausschreibung „Aufbau eines Geoinformationssystems“
Ausschreibung "Erfassung der holzbewohnenden Insektenfauna"
Ausschreibung "Untersuchung der Pilzflora in Alt- und Totholzwaldbeständen"
Ausschreibung "Öffentlichkeitsarbeits- und Kommunikationsstrategie"
Ausschreibung "Erfassung der Fledermäuse in Alt- und Totholzwaldbeständen"
Windenergieausbau im Saarland
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. März 2013 um 18:20 Uhr
NABU fordert konsequente Einhaltung des nationalen Standards zum Schutz windkraftrelevanter Vogelarten
Lebach – Der Naturschutzbund (NABU) hat angesichts des aktuellen Ausscherens der Gemeinde Freisen die grundsätzliche Einhaltung des von der Länderarbeitsgemeinschaft der Staatlichen Vogelschutzwarten in Deutschland empfohlenen Horstschutzabstandes von 1 500 Metern für die Verantwortungsart Rotmilan eingefordert.
Wald-Erlebnis-Camps für Jugendliche und Kinder
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Dezember 2012 um 09:54 Uhr
Den Urwald erkunden – die Uhr vergessen. Waldmensch werden.
Genau beobachten. Anpacken. Sich selbst mal ganz anders
erfahren. Spaß haben und Gemeinschaft leben. Handwerken.
Elementar werden. Überlebenstechniken anwenden. Sich tarnen.
In und mit der Natur leben. Kochen und speisen. Indianisch
leben. Feuergeschichten erzählen. Nachtwandern.
Und was wir noch nicht wissen ...
Kinder-Ferien-Programm 2013 - Hofgut Imsbach
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Dezember 2012 um 09:49 Uhr
Alles offen: Wiesen und Bäche
Der NABU Naturschutzbund Saarland organisiert wieder für 7- bis 13-jährige Jungen und Mädchen attraktive Programme auf dem Hofgut Imsbach an der NABU-Hütte in Theley.
Qualifizierte Betreuung, naturkundlich orientierte Aktionen und ein warmes Mittagessen sind im Preis inbegriffen. Es wird täglich gebastelt, gespielt und ein Ausflug in Wälder, Bäche oder Wiesen unternommen. Am Stockbrotfeuer endet der Tag. Bei schlechtem Wetter steht ein warmer großer Raum für viele Zwecke zur Verfügung.
ERNA goes fair
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Oktober 2012 um 07:09 Uhr
"ERNA goes fair“ ist eine überregionale Kampagne der Aktion 3.Welt Saar für eine faire Landwirtschaft weltweit. Sie vernetzt Bauern, Gewerkschafter, Naturschützer und 3. Welt Engagierte.Kooperationspartner der Kampagne sind:
- Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, LV Rheinland-Pfalz und Saarland
- DGB Saar
- Naturschutzbund (NABU) Saarland
- Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), LV RLP-Saar
Neugierig? www.a3wsaar.de






