NABU Landesverband Saarland

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Standpunkte
  • Gemeinsame Erklärung Jagd   ( 1 Beitrag )
  • Windenergie im Saarland   ( 1 Beitrag )

    Der NABU Saarland bekennt sich ausdrücklich zu einem Ausbau der Erneuerbaren Energien, der allerdings den Kriterien der Nachhaltigkeit genügen muss.

     

     

  • NVZ Türkismühle   ( 1 Beitrag )

    Der NABU Saarland lehnt ein Einkaufszentrum in der beabsichtigten Größe und am vorgesehenen Standort in der Naheaue auf Grund der Belange des Hochwasserschutzes, einhergehend mit einer möglichen Umweltgefährdung aus einem ansässigen Kfz-Betrieb mit Tankstelle, sowie aus Gründen des Biotopschutzes mit Nachdruck ab.

     

     

  • 100% erneuerbare Energien   ( 1 Beitrag )

    Noch wird der Strom im Saarland zum größten Teil mit fossilen Brennstoffen erzeugt. Bis 2030 jedoch könnte die Energieversorgung komplett auf heimische und regenerative Energien umgestellt sein.

     

     

  • Geplantes Pflanzenölkraftwerk in Dillingen   ( 1 Beitrag )

    Der Traum vom nachwachsenden Energieträger aus der europäischen Landwirtschaft hat sich zum ökologischen Albtraum gewandelt seit findige Geschäftemacher tropisches Pflanzenöl als billigen Ersatz für heimische Energiepflanzen entdeckt haben und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht mehr als Förderinstrument für eine zukunftsweisende Energiepolitik betrachten, sondern als Geldquelle, die mit Tropenöl gespeist wird.

    Obwohl mittlerweile unbestritten ist, dass der Raubbau an den tropischen Regenwäldern zum Anlegen von Palmölplantagen rasant weiterbetrieben wird und damit die für die biologische Vielfalt und den CO2-Abbau unverzichtbaren Regenwälder für immer zerstört werden, soll im Saarhafen Saarlouis-Dillingen demnächst Europas größtes Pflanzenölkraftwerk entstehen.

     

     

  • Kraftwerksplanung Ensdorf   ( 11 Beiträge )

    Das geplante Doppelgroßkraftwerk mit der vorgesehenen elektrischen Leistung von 1600 MW lehnen wir ab.

    Eine Investition dieser Größenordnung in eine aus unserer Sicht veraltete Technologie (niedrige Wirkungsgrade) mit dem Energieträger Steinkohle ist nicht zukunftsorientiert und schon gar kein Beitrag zur Erreichung notweniger Klimaschutzziele. Da wir weiterhin davon ausgehen, dass diese elektrische Leistung im Saarland angesichts der Strukturveränderungen zum überwiegenden Teil nicht benötigt wird, wiegen die mit der Planung in Verbindung stehenden Belastungen der Umwelt (insbesondere Luft u. Wasser) umso schwerer.

    Das Kraftwerk macht allenfalls einen Sinn zur Erzeugung von Mittellaststrom für den Bereich Ost- und Nordfrankreich und Luxemburg, wobei man davon ausgehen muss, dass im Gegenzug die Électricité de France (EdF) Grundlaststrom aus Cattenom nach Deutschland transportieren dürfte.

     

     

  • Windkraft im Ostertal   ( 1 Beitrag )
  • Vandalismus an Streuobst-Beständen   ( 1 Beitrag )
  • Offener Brief zu ÖPNV   ( 1 Beitrag )
  • Stellungnahme zur Umsetzung der EU-ELER-VO   ( 1 Beitrag )
  • Stellungnahme Deponie Mariahütte   ( 1 Beitrag )
  • Stellungnahme LEP Siedlung   ( 1 Beitrag )
  • NABU fordert Nachbesserungen beim Naturschutzgese   ( 1 Beitrag )
  • Wildtierauffangstationen im Saarland   ( 1 Beitrag )
  • Die Blaue Mappe 2004   ( 1 Beitrag )
  • Positionspapier Jagd im Saarland   ( 1 Beitrag )

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