Nicht nur am Dillinger Saarsee (Ökosee) und in der Moselaue entstehen derzeit mit direkter oder indirekter NABU-Mitarbeit Gewässerlandschaften und Kleingewässer. Auch im Naturschutzprojekt LIK.Nord kümmert sich der NABU-Vorsitzende Ulrich Heintz als neuer Geschäftsführer insbesondere im Landschaftslabor Bergbaufolgelandschaft unter anderem um den Erhalt und die Optimierung von Gewässern verschiedenster Art.

Hier ein kleiner Foto-Überblick über eine stetig wachsende und daher immer wieder zu ergänzende Auswahl an NABU-Gewässern, vorrangig solche, die vom Landesverband direkt oder indirekt unterstützt wurden:


Sandgrube Piesbach

Ein Arteneldorado durch die Aktivitäten und Pflege durch die Ortsgruppe Nalbach

Winteraspekt mit Blick auf Quellfluren und Quellabflüsse, Teich und Panoramaweg (Bohlenpfad):

 

 

 

Frühjahrsaspekt mit jungen Gewässern im Hintergrund und rechts:

junge Kleinstgewässer und offene Quellfluren:


Sandgrube Diefflen

Verlandungsbereich des optimierten Gewässers:

Raupe bei der Arbeit (Januar 2012):


Kammmolchgewässer Imsbach

angelegt durch den Landesverband und die OEFM, gewissermaßen als Ausgleich für ein direkt angrenzendes, "gestörtes" Kammmolchgewässer.

Weitere Klein- und Kleinstgewässer wurden im nahen Umfeld in der Imsbachaue und randlich der Bachaue durch die Naturlandstiftung angelegt.

 

 

 

noch jung und daher mit reichlich Entwicklungspotential, aber nicht nur erste Libellen sondern auch Characeen (Armleuchteralgen) sind schon da: